Topographische Karten 1900 und von 1995

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Die Karten sind Ausschnitte des ältesten Meßtischblattes – Ausgabejahr 1901 – und die auf dieses Grundlage bis zum heutigen Stand fortgeführte amtliche Topographische Karte 1 : 25000.

Horchheim 1900 Auszug aus Topographische Karte von der Preußischen Landaufnahme, BlattNr. 5611 Koblenz und 5612 Bad Ems

Horchheim 1900 Auszug aus Topographische Karte von der Preußischen Landaufnahme, BlattNr. 5611 Koblenz und 5612 Bad Ems

Horchheim Ortslage 1900 Auszug aus Topographische Karte von der Preußischen Landaufnahme, BlattNr. 5611 Koblenz und 5612 Bad Ems

Horchheim Ortslage 1900 Auszug aus Topographische Karte von der Preußischen Landaufnahme, BlattNr. 5611 Koblenz und 5612 Bad Ems

Beide Karten zeigen die Gesamtausdehnung des Gemarkungsgebietes von Horchheim mit seines über Jahrhunderte unveränderten Grenzen zu den Nachbargemarkungen Pfaffendorf, Arzheim, der zur Gemarkung Niederlahnstein gehörenden Enklave ”Höhr”, Fachbach, Miellen und Niederlahnstein .

Horchheim 1995 Topographische Karte vom Landesvermessungsamt Rheinland-Pfalz, Blatt Nr.5611 Koblenz und 5612 Bad Ems

Horchheim 1995 Topographische Karte vom Landesvermessungsamt Rheinland-Pfalz, Blatt Nr.5611 Koblenz und 5612 Bad Ems

lm Vergleich zwischen dem Gestern um 1900 und dem Heute bieten die beiden Kartenausschnitte dem interessierten Betrachter viele Informationen, von denen hier beispielhaft nur auf einige hingewiesen werden kann:

So kann man den unveränderten und historischen Verlauf der Alten Heer- (Römer-) straße ”nachwandern” vorbei an der Schmidtenhöhe, der Dicken Eiche, dem Schafstall, dem Dreibuchenplatz, dem Kaltenborn bis zum Niederlahnsteiner Höhr, wo sie sich mit der von Ehrenbreitstein nach Fachbach führenden Alten Poststraße kreuzt.

Horchheim Ortslage 1995 Topographische Karte vom Landesvermessungsamt Rheinland-Pfalz, Blatt Nr.5611 Koblenz und 5612 Bad Ems

Horchheim Ortslage 1995 Topographische Karte vom Landesvermessungsamt Rheinland-Pfalz, Blatt Nr.5611 Koblenz und 5612 Bad Ems

Und wer von den älteren Horchheimern denkt dabei nicht an die herrliche Rodelbahn von der Schmidtenhöhe, “dat Stießje“  hinunter bis zur Schule.

Interessant ist auch die Materialseilbahn, die von der Horchheimer Tongrube zu der Ziegelei in Friedrichsegen führt und bis in die 60er Jahre existierte.

Zu sehen ist außerdem ein „“Reservoir“ = Wasserhochbehälter, der bei dem Neubau am„“Schneckenbau“ wiederentdeckt und ausgegraben wurde.

Und…..vieles andere mehr.

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