Reise in die Vergangenheit
10. September 2021 | Helmut Mandt, mit dem wir das Heimatmuseum der Heimatfreunde Horchheim besuchen, ist hier aufgewachsen und kann uns Vieles zu den Fotos und Exponaten erzählen.
10. September 2021 | Helmut Mandt, mit dem wir das Heimatmuseum der Heimatfreunde Horchheim besuchen, ist hier aufgewachsen und kann uns Vieles zu den Fotos und Exponaten erzählen.
Wirte – eine Klasse für sich. Menschen ohne Wochenende, mit täglicher Nachtschicht, Schwerstarbeiter im Dunst von Alkohol und Nikotin, Seelentröster, wandelnde Zeitungen, Geschäftsleute. Joachim Hof stattete ihnen 1980 einen Besuch ab.
Das Alter des Heiligenhäuschens ist ebenso ungewiss wie seine Entstehungsgeschichte. So wird es mit einem für Horchheim folgenschweren Ereignis während des Dreißigjährigen Krieges in Verbindung gebracht.
Lange ist es her, dass der Ochsenkarren ein vertrauter Anblick auf Horchheims Straßen war, dass die frische Milch direkt vom Bauern mit dem Pferdefuhrwerk angeliefert wurde.
Text und Melodie des Horchheimer „Nationalliedes“ stammen von Karl („Wurscht“) Wörsdörfer, die Klaviervertonung von Hans Wüst, Organist und Dirigent des Horchheimer Kirchenchores.
Für alteingesessene Horchheimer sind die Wirte und ihre Namen feste Größen im Ortsgeschehen. In Horchheim konnte man sich in etwa 15 verschiedenen Lokalen kulinarisch verwöhnen lassen.